Aktuelle Meldungen

08.12.2016

Erfolgreiche Nature-Alert-Kampage: EU-Naturschutzgesetze gerettet

Auch Sperbereulen stehen unter dem Schutz der EU-Vogelschutzrichtlinie (© Kathrin Schidelko)

Die Europäische Kommission hat am 7. Dezember beschlossen, dass die europäischen Naturschutzgesetze in Form der Vogelschutzrichtlinie und der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie erhalten bleiben und nicht umgeschrieben oder aufgeweicht werden sollen. Stattdessen sollen die Richtlinien in den EU-Ländern besser umgesetzt und Finanzierungsprobleme beseitigt werden. Umweltkommissar Karmenu Vella kündigte dazu einen Aktionsplan mit konkreten Maßnahmen an. Dies ist ein Sieg für die Natur und die mehr als 500.000 Menschen aus ganz Europa, die sich an der europaweiten Nature-Alert-Kampagne beteiligt hatten. In den letzten zwei Jahren hatten sie immer wieder an Aktionen teilgenommen, um bei der EU-Kommission und den nationalen Umweltministern auf die Bedeutung der Naturschutzgesetze hinzuweisen.

Die Richtlinien sind enorm wichtig für den Schutz der Natur in Europa. Sie stellen sicher, dass mehr als 1.400 bedrohte Arten unter Schutz stehen und 1 Million Quadratkilometer natürlicher Lebensräume im Natura2000-Schutzgebietsnetzwerk geschützt werden.

04.12.2016

Das Graukopf-Purpurhuhn von der Broicher Mühle - Vogel des Monats Dezember

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Das Graukopf-Purpurhuhn von der Broicher Mühle (© Karl Gluth, Scan vom Papierbild)

Es war am 17. August 1983, als der Angler K. Martin auf dem Broicher Weiher bei Würselen-Euchen nördlich von Aachen einen ungewöhnlichen Vogel entdeckte. Der Weiher ist ein rund 250m langes und 50m breites Angelgewässer mit damals einigen größeren Schilfinseln. Martin konnte den Vogel richtig als Purpurhuhn (Porphyrio porphyrio) bestimmen. Die große Ralle wurde fotografiert und sogar gefilmt. Sie war grauköpfig, trug keinen Ring, war voll flugfähig, scheu und kam nur am frühen Morgen und in der Abenddämmerung aus dem Schilf...

Die gesamte Geschichte des Graukopf-Purpurhuhns von der Broicher Mühle wird jetzt von Eckhard Mökker erzählt als "Vogel des Monats Dezember 2016" auf der Homepage der Avifaunistischen Kommission - mit Fotos von Karl Gluth.

29.11.2016

Neue Homepage online

Die neue Homepage der NWO ist online

Endlich ist es soweit: Der neue Online-Auftritt der NWO ist freigeschaltet. Das neue www.nw-ornithologen.de präsentiert sich nicht nur in neuem Design und übersichtlicher Struktur, es gibt auch viele neue Inhalte. So wie die Herausforderungen im Vogelschutz und in der wissenschaftlichen Ornithologie in den letzten Jahren stetig zugenommen haben, wachsen auch die Anforderungen an eine Homepage. Eine moderne Webseite soll nicht nur über unsere zahlreichen Aktivitäten berichten, sondern gleichzeitig Informationsquelle und interaktive Plattform sein. Der erste große Schritt dahin ist nun getan. Unsere Neuerungen betreffen vor allem unsere Monitoringprogramme und die vielfältigen Aktivitäten in Arbeits- und Regionalgruppen, bei denen sich jede(r) einbringen kann. Es gibt aber auch umfangreiche Verlinkungen zu unseren Partnern oder Antworten auf häufig gestellte Fragen. In unseren aktuellen Meldungen finden sich weiterhin alle wichtigen Neuigkeiten und mit unserem Terminkalender haben Sie einen Überblick über die nächsten Ereignisse - von der Mitgliederversammlung bis zum nächsten Zähltermin. Wer sich über unseren Verein informieren möchte, findet weiterhin alle Informationen über Gründung, Geschichte und Satzung. Das NWO-Online-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

27.11.2016

Bioakustik lockt zahlreiche Ornis zum Adventskolloquium nach Dortmund

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Adventskolloquium 2016 in Dortmund (© Darius Stiels)

Am 1. Advent trafen sich über 80 Ornithologinnen und Ornithologen im Forum Schule, Natur und Umwelt in Dortmund zum vierten Adventskolloquium der NWO. Die Veranstaltung stand ganz unter dem Thema „Bioakustik“. Nach dem Begrüßungskaffee in geselliger Runde und der Einleitung durch Erich Kretzschmar vom NABU Dortmund und unserem Vorsitzenden Dr. Jo Weiss begannen die Vorträge. Durch das Programm leiteten Eckhard Möller und Darius Stiels. Dr. Michael Naguib von der Universität Wageningen gab eine ausgezeichnete Einführung in die Lautäußerungen der Vögel. Darüber hinaus ging er aber auch auf neue verhaltensökologische Forschungsergebnisse und aktuelle Projekte ein. Es ging fachlich weiter. Ralph Martin (Universität Freiburg i. Br.) beleuchtete eine der großen Herausforderungen in der bioakustischen Erforschung der europäischen Vogelwelt, den Fichtenkreuzschnabel mit seinen vielen unterschiedlichen Vokalisationstypen. Der Stand der Forschung wurde exzellent zusammengefasst und laufende Forschungen sollen das Rätsel der Fichtenkreuzschnäbel und ihrer Rufe in Europa nun lösen. Nach der Pause berichtete Prof. Frommolt vom Berliner Naturkundemuseum über die Möglichkeiten eines automatisierten bioakustischen Monitorings und beeindruckte die Zuhörer nicht nur durch die fachlichen Ergebnisse, sondern auch durch die abgespielten Klangkulissen aus einem nächtlichen überfluteten mecklenburgischen Polder. Jo Weiss gelang es danach, Ordnung in die verwirrende Vielfalt der Lautäußerungen heimischer Spechte zu bringen. Anhand zahlreicher Beispiele schlug er einheitliche Bezeichnungen vor. Den Abschlussvortrag gestaltete Prof. Bergmann, der nicht nur davon berichtete, wie sich die technischen Möglichkeiten in der Aufnahmetechnik im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben, sondern zum Abschluss auch eine praktische Einführung in die verschiedenen Gänserufe gab – vor den von vielen angestrebten winterlichen Exkursionen in die Überwinterungsgebiete dieser Vögel in einigen Gebieten NRWs eine willkommene Übung. Der Tag klang danach gemütlich bei Kaffee und Kuchen aus, bevor sich die Teilnehmer mit vielen neuen Erkenntnissen und etlichen Vogelstimmen im Kopf wieder auf den Heimweg machten. Die NWO dankt allen, die durch Organisation und Hilfe, Vorträge, Diskussionsbeiträge und Teilnahme zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

08.11.2016

Haselhuhntagung

Haselhuhn
Haselhuhn in Haselstrauch (© Jo Weiss)

Am 03. und 04. November 2016 trafen sich etwa 50 Ornithologinnen und Ornithologen zu einer Fachtagung in Burbach im Siegerland, in deren Mittelpunkt einer der seltensten Brutvögel NRWs stand: das Haselhuhn . Unter dem Thema „Ein heimliches Juwel vor dem Aussterben: Nordrhein-Westfalens besondere Verantwortung für das Haselhuhn“ trugen zahlreiche Experten ihr Wissen über die Biologie und den Schutz dieser seltenen Art zusammen, darunter auch Jo Weiss, Haselhuhnspezialist der NWO.
Vorläufige taxonomisch-systematische Untersuchungen bestätigen, dass die Unterart Bonasa bonasia rhenana („Rheinisches oder Westliches Haselhuhn“) nicht nur valide ist, sondern die verbliebenen Restbestände von wenigen Ausnahmen in den Nachbarländern nahezu endemisch für unsere Region ist und NRW daher eine hohe Verantwortung trägt. Beiträge über Nachweismethoden, Übersichten über die Bestände in Deutschland, NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland sowie Vorschläge für Maßnahmen zum Schutz des Haselhuhns vervollständigten einen intensiven ersten Tagungstag, der mit einem Film über das Schwarzbrust-Haselhuhn ausklang. Begleitet wurden alle Vorträge von engagierten Diskussionen.
Die Tagung endete mit einer Exkursion in bekannte Haselhuhn-Lebensräume im Vogelschutzgebiet Burbach und Neunkirchen. Unter der Leitung von Timur Beck vom Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein und Peter Fasel von der Biostation Siegen-Wittgenstein lernten die TeilnehmerInnen geeignete Habitatstrukturen kennen und suchten nach Haselhuhnfedern, Staubbadestellen und anderen Hinterlassenschaften. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich am Ende einig, dass dringend etwas geschehen muss, um das heimliche Juwel unserer Wälder vor dem endgültigen Aussterben zu bewahren. Die NWO wird sich dabei weiterhin den Schutz und die faunistische Erforschung unserer vielleicht größten ornithologischen Kostbarkeit im Land begleiten und voranbringen.

11.10.2016

NWO-Adventskolloquium 2016

Die Veranstaltung findet im Bildungsforum statt
 

Am 1. Advent (Sonntag, 27.11.2016) findet unser alljährliches Adventskolloquium statt, das wir diesmal in Zusammenarbeit mit dem NABU Dortmund ausrichten. Der Veranstaltungsort liegt zentral in NRW im „Bildungsforum Schule, Natur und Umwelt“ in Dortmund. Das diesjährige Beisammensein steht ganz unter dem Thema Bioakustik und damit wird es selbstverständlich rund um Lautäußerungen von Vögeln gehen. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, eine ganze Reihe hochkarätiger Vortragender zu gewinnen, die uns viele, ganz unterschiedliche neue Aspekte eines Fachbereichs näher bringen, der wohl alle fasziniert, die sich mit der Vogelwelt auseinandergesetzt haben. Das Programm bietet aber, wie bei unserem Adventskolloquium üblich, auch genügend Zeit und Raum für Fragen und Diskussionen und die Möglichkeit, sich ausgiebig untereinander auszutauschen. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein, es wird lediglich ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. NWO-Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Informationen zur Anmeldung, Anreise und Programm finden sich in unserer Einladung.

11.10.2016

NWO-Reiseförderung vergeben

 

Das Reisestipendium zur vierten Nachwuchstagung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) und der Europäischen Ornithologen-Union (EOU) ist vergeben. Wir freuen uns sehr, Malte Bührs aus Bochum unterstützen zu dürfen. Er hat seine Bachelorarbeit in Biologie an der Ruhr-Universität geschrieben und ist dort aktuell Masterstudent in der Geographie. Das Thema seiner Arbeit passt perfekt in unser dicht besiedeltes Bundesland: Urbane Parks als Vogel-Hotspots - Parkstrukturen und ihr Effekt auf Brutvögel. Wir gratulieren herzlich zum Erhalt der Reiseförderung und wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine erfolgreiche Tagung.

08.09.2016

NWO-Reiseförderung

 

Vom 04.-06. November 2016 findet in Wien die vierte Nachwuchstagung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) statt. Sie erfolgt in diesem Jahr erstmals in Kooperation von DO-G, Europäischer Ornithologen-Union (EOU) und NWO. Bei dieser Tagung soll die Vernetzung junger OrnithologInnen aus ganz Europa gefördert und Kontakte zur Forschung hergestellt werden. Angesprochen sind insbesondere Bachelor-, Master- und PhD-Studierende, die an ornithologischen Themen arbeiten. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Arbeit in einem 20-minütigen, englischen Vortrag vorzustellen.

Die NWO fördert die Teilnahme an dieser Veranstaltung mit einem Reisekostenzuschuss in Höhe von 200 €. Der/die erfolgreiche BewerberIn sollte an einem ornithologischen Thema mit Bezug zu NRW arbeiten: Entweder ist das Thema der Abschlussarbeit NRW-spezifisch, die Untersuchung findet in NRW statt oder der/die BewerberIn studiert in NRW. Zudem sollte er/sie Mitglied der NWO sein.

Bewerbungen mit einem Anschreiben, einer kurzen Zusammenfassung des Themas, Statusangabe (DoktorandIn, MSc, BSc) und tabellarischem Lebenslauf sind per Mail bis zum 25. September an Darius Stiels (Darius.Stiels@gmx.de) oder Kathrin Schidelko (Kathrin.Schidelko@gmx.de) zu senden.

23.08.2016

Berichte zum Vogelschutz 52 - neue Rote Liste der Brutvögel

Das neu erschienene Heft 52 der Berichte zum Vogelschutz, herausgegeben vom Deutschen Rat für Vogelschutz, bietet auf 176 Seiten ausführliche Informationen zu verschiedenen aktuellen Themen des Vogelschutzes.
Thematischer Schwerpunkt ist in dieser Ausgabe die aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands. Daneben werden die Erfolgsfaktoren von Habitatmanagement-Maßnahmen für Wiesenvögel diskutiert und die Bedeutung der von Calluna-Heiden dominierten EU-Vogelschutzgebiete für den Schutz der Leitarten von Sandheiden dargestellt.
Weitere Artikel, u.a. zu den Untersuchungen am Birkhuhn im Gebiet des Riedberger Horns und zu Auswirkungen von Feuerwerken auf Vögel, sowie einige Kurzbeiträge und Buchbesprechungen interessanter Neuerscheinungen runden dieses sehr informative Heft ab. Ein Muss für alle Ornithologen und Vogelschützer, die auf dem Laufenden bleiben wollen.

Berichte zum Vogelschutz Heft 52
Herausgeber: Deutscher Rat für Vogelschutz (DRV) und NABU, 2015
176 Seiten, mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen
ISSN: 0944-5730
Preis: 18,00 Euro zzgl. 2,00 Euro Versandkosten, Abonnentenpreis 14,00 Euro zzgl. Versandkosten
Bezug: LBV, Artenschutzreferat, Eisvogelweg 1, 91161 Hilpoltstein, Email: bzv@lbv.de

16.08.2016

NWO-Mitteilungen 43 erschienen

Die aktuellen NWO-Mitteilungen (Nr. 43) sind gerade erschienen und wurden an die Mitglieder verschickt. Wir berichten darin über unsere zahlreichen Aktivitäten in den letzten Monaten, beispielsweise über die Gesprächsoffensive zum Feldvogelschutz und über die Abgrenzung von Feldvogel-Schwerpunktvorkommen. Die NWO war außerdem bei der Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes vertreten. Ein Thema, das aktuell viele Vogelschützer bewegt, ist der aktuelle und noch zu erwartende bevorstehende Ausbau der Winkraft. Wir stellen unsere Haltung zu diesen aktuellen Entwicklungen dar. Dazu gibt es zahlreiche Nachrichten aus NRW und darüber hinaus, die wichtigsten demnächst anstehenden Termine und das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung.

19.07.2016

2500. Flussseeschwalbe beringt!

Flussseeschwalben-Küken am Auesee (© S.R. Sudmann)

Auf einem Brutfloß auf dem Auesee bei Wesel wurde jetzt von Barbara C. Meyer und Stefan R. Sudmann das 2.500. Flussseeschwalbenküken beringt. Die Beringung erfolgte im Rahmen eines Artenschutzprojektes, das nun schon in der 26. Saison läuft. Die individuelle Markierung erlaubt es, Informationen über Zug- und Ansiedlungsverhalten, das Alter und andere wichtige Informationen zu gewinnen. Die starken Regenfälle in den letzten Wochen haben die jungen Seeschwalben übrigens erstaunlich gut überstanden. Leider gab es in drei Kolonien jedoch einen Totalausfall, da alle Eier bzw. Küken von Mittelmeermöwen (2 Fälle) bzw. einem Säuger erbeutet wurden. Auf den meisten Brutflößen herrscht jedoch wie in Vogelkolonien nicht ungewöhnlich große Enge: Spitzenreiter ist in diesem Jahr ein 16 m² großes Floß mit 35 Brutpaaren. Ohne das große Engagement aller Beteiligten aus Forschung, privatem und öffentlichem Naturschutz, Industrie, aber auch Grundbesitzer im Flussseeschwalbenprojekt wäre diese charismatische Vogelart am Niederrhein wohl längst als Brutvogel verschwunden.

29.06.2016

Sommergänsezählung am 09./10. Juli

Kanadagansfamilie am Uettelsheimer See (© C. Kowallik)

Am 09./10. Juli findet die 6. NRW-weite Sommerganszählung statt. Auch in diesem Jahr nehmen hoffentlich wieder zahlreiche Zählerinnen und Zähler teil, so dass die gute Abdeckung der Jahre 2014 und 2015 erneut erreicht werden kann.

Die Zählmethodik hat sich gegenüber den vorigen Jahren nicht geändert: Die Zählung findet tagsüber statt, von 9:00 bis 18:00 Uhr. Es werden alle Gänsearten erfasst, inklusive „Halb-Gänsen“ und Hybriden. Soweit wie es geht, sollte nach Geschlecht und Alter unterschieden werden, um den Bruterfolg zu bestimmen.

Aktuell sind in vielen Teilen NRWs die Wasserstände sehr hoch wegen der vielen Regenfälle in den letzten Wochen. Falls diese Situation in den nächsten zwei Wochen bleibt, kann sich auch die Verbreitung der Gänse anders verhalten als gewohnt in dieser Jahreszeit.

Die Ergebnisse können am einfachsten punktgenau (oder gebietsweise, „gelber Punkt“ ) über ornitho.de gemeldet werden. Bei den optionalen Angaben kann wieder die SommerganszählungNRW2016 unter „Erfassungsprojekt“ angegeben werden.